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	<description>Marketing, Webdesign, Graphics, Drinking, a little WebApp every once in a while, it&#039;s like love. You could live without it, but why the hell should you?</description>
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		<title>Was qualifiziert einen Politiker?</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die aktuelle, hochbrisante Diskussion um Sebastian Kurz als Staatssekretär für Integration bewegt die Massen. Wenn damit schon gar nichts anderes erreicht wird, dann wenigstens, dass sich die Jugend doch einmal mit der Politik auseinandersetzt. Das gilt ja nach wie vor als großes Problem &#8211; ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/was-qualifiziert-einen-politiker/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle, hochbrisante Diskussion um Sebastian Kurz als Staatssekretär für Integration bewegt die Massen. Wenn damit schon gar nichts anderes erreicht wird, dann wenigstens, dass sich die Jugend doch einmal mit der Politik auseinandersetzt. Das gilt ja nach wie vor als großes Problem &#8211; unser &#8220;Desinteresse&#8221; (darf i überhaupt noch &#8220;unser&#8221; sagen, wenn i von der Jugend red? Uiuiui, die Zeit is a Hund). Interesse ist gut. Sich mit etwas auseinanderzusetzen kann kaum schaden.</p>
<p>Jetzt ist es in Sachen Politik immer recht leicht, Kritiker als auch Befürworter einer Besetzung ihrer Glaubwürdigkeit zu entledigen: Sie eifern natürlich für ihr präferiertes politisches Lager. Ganz klar. Findet jemand gut, dass Sebastian Kurz jetzt Staatssekretär ist, dann wohl, weil er ÖVP-Anhänger ist. Und findet es jemand schlecht, dann &#8211; natürlich &#8211; weil er einem anderen politischen Lager angehört.</p>
<p>Ich bin kein parteipolitischer Anhänger von irgendjemandem. Meiner Meinung nach ist auf Bundesebene keine Partei aus Überzeugung wählbar. Es ist eine Wahl des geringeren Übels. Insgesamt bin ich kein Fan unserer politischen Landschaft &#8211; ganz egal, um welche Partei es geht. Und ich finde es gut, dass Sebastian Kurz mit seinen 24 Lenzen Staatssekretär ist. Genauso, wie ich es gut fand, als Laura Rudas in den Nationalrat einzog.</p>
<p>Weil ich es wichtig finde, dass junge Menschen eine Stimme haben. Man mag jetzt behaupten, dass ein oder zwei junge in der gesamten Polit-Szene nicht viel Unterschied machen. Man könnte aber auch behauptet haben, dass ein farbiger Spieler in der NFL nicht viel Unterschied gemacht haben dürfte. Irgendjemand muss damit anfangen. Irgendwann müssen die ersten auftauchen. Mit der Zeit werden es mehr, und irgendwann wird es ganz normal sein, dass ein Mittzwanziger ein hohes politisches Amt bekleidet.</p>
<p>Die Frage in der Politik ist ohnehin nicht, wie alt jemand ist. Sondern wie qualifiziert. Und damit meine ich keine fachliche Qualifikation &#8211; die ist nämlich Nebensache. Wie ein CEO eines Unternehmens muss der Leiter eines politischen Ressorts kein Experte in diesem Fachgebiet sein. Das mag komisch klingen, Führungspositionen bringen aber nunmal völlig andere Herausforderungen mit sich. Eine Führungskraft hat gar nicht die Zeit, sich intensiv mit der fachlichen Materie auseinanderzusetzen &#8211; sie muss führen.</p>
<p>Das bedeutet, die Bedürfnisse vieler unter einen Hut zu bringen. Das bedeutet, sicherzustellen, dass die Abteilung den Anforderungen gerecht wird, ihre Aufgabe erfüllen und ihre Mitarbeiter fröhlich halten kann. Das bedeutet, dafür zu sorgen, dass die Abteilung sowohl öffentlich als auch Betriebsintern gut dasteht. Das bedeutet, dafür Sorge zu tragen, dass die Abteilung mit den nötigen Ressourcen versorgt ist. Es bedeutet, Entscheidungen zu treffen und die Richtung für die Abteilung vorzugeben &#8211; und sich dabei nicht nur Freunde zu machen. Das bedeutet Meetings, Telefonate, Diskussionen, öffentliche Auftritte. Da ist nicht viel Zeit für konzentriertes, fachliches Arbeiten.</p>
<p>Somit sind die Anforderungen an einen hochrangigen Politiker meiner Meinung nach keine fachlichen. Ein hochrangiger Politiker muss eine starke Persönlichkeit sein. Sich durchsetzen können – im Interesse seiner Abteilung nach außen und im Auftrag der Regierung nach innen. Er muss seine Entscheidungen vertreten und dafür einstehen. Er muss idealistisch genug sein, seinen eigenen Weg zu gehen und flexibel genug, dabei die nötigen Umwege zu gehen, um nicht mit dem Kopf gegen die Wand zu stoßen. Er braucht Enthusiasmus und unglaubliche Motivation, um jeden Tag weiterzumachen.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach sind junge Menschen idealistischer. Enthusiastischer. Viel eher bereit für Veränderungen. Flexibler. Junge Menschen haben Visionen, sie wollen die Welt verändern und &#8220;etwas bewegen&#8221;. Junge Menschen sind eher bereit, Energie &#8220;für eine Sache&#8221; zu investieren. Und genau deshalb finde ich wichtig, dass wir junge Menschen in der Politik sehen. Zum Beispiel Sebastian Kurz. Zum Beispiel Laura Rudas.</p>
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		<title>Just another day</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>I get up and do the morning-things. I brush my teeth. I take a shower. I have a morning coffee. Then I go out and enjoy the sunshine. It&#8217;s one of the first warm days this year. I take a walk, thinking about the upcoming week and the work I want to get done.
It&#8217;s just another day.
Someone, ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/just-another-day/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I get up and do the morning-things. I brush my teeth. I take a shower. I have a morning coffee. Then I go out and enjoy the sunshine. It&#8217;s one of the first warm days this year. I take a walk, thinking about the upcoming week and the work I want to get done.</p>
<p>It&#8217;s just another day.</p>
<p>Someone, quite like me, right now, gets up in Bengasi. She does the morning-things. Brushes her teeth. Takes a shower. Has a morning coffee. Then goes out on the streets to fight for the freedom of her people, thinking about the injustice and oppression and how life should go on.</p>
<p>It&#8217;s just another day.</p>
<p>Someone, quite like her, right now, gets up in Fukushima. He does the morning-things. Brushes his teeth. Takes a shower. Has a morning coffee. Then sits down with the little of what&#8217;s left of his personal belongings, on top of the pile of debris that used to be his home, thinking about the destruction and agony and where he will sleep tomorrow.</p>
<p>Someone, quite like him, right now, gets up in Itamar. He does the morning-things. Brushes his teeth. Takes a shower. Has a morning coffee. Then goes to attend the funeral of his former neighbors, thinking about who might be the next victim to the generations-old hate and how this could ever be stopped.</p>
<p>Someone, quite like him, right now, gets up in India. She does the morning-things. Brushes her teeth. Takes a shower. Has a morning coffee. Then goes out to watch the launch of the nuclear surface-to-surface missile, thinking about whom they would probably use them against and how this would possibly start a nuclear war.</p>
<p>Someone, quite like her, right now, gets up in Tiebissou. He does the morning-things. Brushes his teeth. Takes a shower. Has a morning coffee. Then goes out to clean up the mess from last night&#8217;s artillery-assault, thinking about when his house would be hit and how many people would have to die before this madness would stop.</p>
<p>It&#8217;s just another day.</p>
<p>Every once in a while, a big catastrophe rushes through the news networks. Morning papers, News shows, the internet &#8211; everything gets flooded with the horror that is the current international crisis. And we sit there, watching it, reading it, thinking about how horrible these things are. How we couldn&#8217;t even imagine to be in a situation those people are forced to live through. Then, we close the newspaper, turn off the TV and shut down the computer, go out for a walk and think about the upcoming week and the work we want to get done.</p>
<p>After all, it&#8217;s just another day.</p>
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		<title>Das geht ins OhRRRRR!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 10:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es is faszinierend zu beobachten, wie sich manche Dinge in einer Generation festsetzen. Ein relativ junges Beispiel ist &#8220;He&#8217;s a Pirate&#8221; aus dem Soundtrack zu Fluch der Karibik (hier zum Probehören, #15). Mal ganz abgesehen davon, dass dieser Titel schlichtweg hervorragende Musik ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/das-geht-ins-ohrrrrr/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es is faszinierend zu beobachten, wie sich manche Dinge in einer Generation festsetzen. Ein relativ junges Beispiel ist &#8220;He&#8217;s a Pirate&#8221; aus dem Soundtrack zu Fluch der Karibik (<a href="http://mp3shake.com/Pirates_of_the_Caribbean/205122-He's_A_Pirate_mp3_download.html">hier</a> zum Probehören, #15). Mal ganz abgesehen davon, dass dieser Titel schlichtweg hervorragende Musik ist, kann ihn so ziemlich jeder, der den Film gesehen hat, anhand von wenigen Takten erkennen.</p>
<p>Die Melodie ist im Radio und in Discotheken zu hören. Und jedesmal hat man eine Person im Kopf: <em>Captain</em> Jack Sparrow. Und mit dieser Person die ganze Welt der Piraten der Karibik. Tortuga. Rum. Abenteuer. Gänsehaut und gute Laune.</p>
<p>So prägend kann Filmmusik sein.</p>
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		<title>Glücklichsein ist kein Zustand, sondern eine Aktivität</title>
		<link>http://blog.kno.at/personal/glucklichsein/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer darauf wartet, endlich glücklich zu werden, kann auch sitzen und warten, bis ihm Muskeln wachsen. Freilich ist es verlockend es als gegeben anzunehmen, wenn man Menschen sieht die &#8220;einfach glücklich sind&#8221; &#8211; sie sind nunmal glücklich. Und irgendwann wird man auch selbst ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/glucklichsein/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer darauf wartet, endlich glücklich zu werden, kann auch sitzen und warten, bis ihm Muskeln wachsen. Freilich ist es verlockend es als gegeben anzunehmen, wenn man Menschen sieht die &#8220;einfach glücklich sind&#8221; &#8211; sie sind nunmal glücklich. Und irgendwann wird man auch selbst glücklich sein. Jawohl. Eines Tages wird man aufwachen und Glück wird wie Feenstaub vom Himmel rieseln und wir werden singen und tanzen und fröhlich sein bis ans Ende unserer Tage.</p>
<p>Ich denke eher nicht.</p>
<blockquote><p>When I start to get sad I stop being sad, and be awesome instead!</p></blockquote>
<p>So sehr kann man Barney Stinson gar nicht lieben, dass man das nicht ein bissl übertrieben findet. Aber im Grunde genommen ist es wahr. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, und Glück kommt nicht von allein. Man muss es sich nehmen. Man kann auch von jemand anderem glücklich gemacht werden, wie das in Beziehungen der Fall ist. Das Ganze ist aber gefährlich, wenn man nicht auch ohne diese Person glücklich ist. Dann hat man ein Problem.</p>
<p>Wahres Glück kommt von innen. Es ist eine Entscheidung. Eine Lebenseinstellung. Und Arbeit. Es lässt sich gut mit Training vergleichen, sei es zum Fettab- oder zum Muskelaufbau: Anfangs muss man viel investieren damit sich was tut. Dann formt man seinen Körper langsam in die gewünschte Konfektionsgröße. Wenn das Ziel erreicht ist braucht es nicht mehr sonderlich viel Aufwand, um den Zustand zu halten. Aber man darf sich auch nicht gehen lassen &#8211; dann is man nämlich schnell wieder da, wo man am Anfang war.</p>
<p>Barney&#8217;s Methode funktioniert. Glück ist kein magisches Etwas, das zu bekommen man mysteriösen Ritualen folgen muss. Es ist etwas ganz simples, ganz einfaches und jeder kann sich daran bedienen, so viel er will.</p>
<p>Lächeln hilft. Nicht glückliche Menschen lächeln. Lächelnde Menschen sind glücklich. Lächelt mehr. Lacht mehr. Und zwar nicht nur äußerlich, vor allem innerlich. Im Buddhismus gibt es das sogenannte &#8220;innere Lächeln&#8221;. Dieser kleine Trick ist ein immens kraftvoller Glücksspender und gar nicht kompliziert. Das innere Lächeln ist einfach nur das innere Lächeln. Wie erreicht man ein inneres Lächeln? Man konzentriert sich auf sein inneres Lächeln. Man braucht sich keine Vorstellung davon zu machen. Man muss nicht wissen was es ist. Es reicht, sich darauf zu konzentrieren und man wird ruhiger, ausgeglichener und glücklicher.</p>
<p>Glück kommt nicht von selbst, sondern von Dingen, die wir tun. Tu was dich glücklich macht und du bist glücklich.</p>
<p>Beginne, glücklich zu sein.</p>
<p>Jetzt.</p>
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		<title>Es ist kein Wettbewerb.</title>
		<link>http://blog.kno.at/personal/es-ist-kein-wettbewerb/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es ist eine gemeinsame Bemühung, ein Ziel zu erreichen.
Das gilt für so ziemlich alles, an dem mehr als eine Person beteiligt ist. Nur leider übersehen wir diese Dinge gern und lassen uns blenden von Neid, Eifersucht, Geltungsbedürfnis und Egoismus. Man möchte mehr beitragen als andere. Man ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/es-ist-kein-wettbewerb/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine gemeinsame Bemühung, ein Ziel zu erreichen.</p>
<p>Das gilt für so ziemlich alles, an dem mehr als eine Person beteiligt ist. Nur leider übersehen wir diese Dinge gern und lassen uns blenden von Neid, Eifersucht, Geltungsbedürfnis und Egoismus. Man möchte mehr beitragen als andere. Man möchte einen Großteil der Lorbeeren ernten. Man möchte besser sein als Teamkameraden, Arbeitskollegen, Parteimitglieder, Partner, Mitbeteiligte. Man möchte an erster Stelle genannt werden, im Rampenlicht stehen, hervorstechen.</p>
<p>Am Ende zählt das Ergebnis und der Weg dorthin. Der &#8220;meiste Beitrag&#8221; muss nicht der wichtigste sein. Wenn jeder tut, was er kann, und am Ende alle mit dem Ergebnis zufrieden sind, gibt es keinen Grund, unzufrieden zu sein.</p>
<p><em>&#8220;Wissen und nicht danach handeln heißt: noch nicht wissen.&#8221; &#8211; Konfuzius</em></p>
<p>Wir mögen daran glauben, unseres eigenen Glückes Schmiede zu sein, suchen aber mit einem an Wahnsinn grenzenden Fanatismus nach Fehlern und Unzulänglichkeiten. Wenn wir die nicht im Ergebnis finden können, suchen wir sie im Prozess. Wenn wir sie im Prozess nicht finden können, suchen wir sie in den beteiligten Personen. Wenn wir sie nicht in anderen Personen finden können, suchen wir sie in uns selbst. Und wenn wir dann noch immer keine Fehler gefunden haben sind wir unzufrieden, weil wir so lange umsonst gesucht haben.</p>
<p>Wenn etwas fertig ist sollte man sich selbst für das Ergebnis loben, feiern (nicht den Erfolg <a href="http://www.fastcompany.com/resources/innovation/watson/112105.html">oder Misserfolg,</a> sondern die Tatsache, es getan zu haben), kurz Resümee ziehen und etwas Neues tun. Nicht durch endlose Fehleranalysen und Schlechtrederei wird etwas besser, sondern durch Bewusstmachen der größten Probleme, positive Einstellung, und &#8211; allem voran &#8211; Tun, Tun, Tun.</p>
<p><em>&#8220;Don&#8217;t be afraid to fail. Be afraid not to try.&#8221; &#8211; Michael Jordan</em></p>
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		<title>Das Steuer loslassen</title>
		<link>http://blog.kno.at/personal/das-steuer-loslassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 16:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
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		<category><![CDATA[glück]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine der stärksten Szenen aus Fight Club: Edward Norton lässt das Lenkrad des Wagens los und steigt auf&#8217;s Gaspedal. Ziel der Übung: Die Kontrolle abgeben. Das Leben, mit all seinen Gefahren, geschehen und sich darin treiben lassen.
Manchmal ist es genau das, was man tun sollte. Um sich selbst ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/das-steuer-loslassen/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der stärksten Szenen aus Fight Club: Edward Norton lässt das Lenkrad des Wagens los und steigt auf&#8217;s Gaspedal. Ziel der Übung: Die Kontrolle abgeben. Das Leben, mit all seinen Gefahren, geschehen und sich darin treiben lassen.</p>
<p>Manchmal ist es genau das, was man tun sollte. Um sich selbst zu finden, oder zumindest besser kennenzulernen. Um zu genießen. Nicht nachdenken. Nicht alles kontrollieren wollen. Nicht jeden Schritt planen. Einfach das Steuer loslassen und mitten ins Leben rasen.</p>
<h2>Aber &#8230; wenn man dabei &#8230; einen Unfall baut?</h2>
<p>Aus Unfällen lernen wir. Unfälle bilden unseren Charakter. Sie machen uns stark und nehmen uns die Angst vor Unbekanntem, Neuem, Anderem. Sie machen uns zu offeneren, selbstsichereren Menschen.</p>
<p>Wenn man weiß, was man will und was nicht, wenn man schon den einen oder anderen Unfall hatte und weiß, was man sich zumuten und womit man fertig werden kann, kann man sich getrost eine Zeit lang vom Leben treiben lassen. Das macht es reicher, spannender, erfüllter und lehrreicher.</p>
<p>Rase ins Leben.<br />
Baue Unfälle.<br />
Genieß die Reise.<br />
Fühl das Kribbeln.<br />
Und blicke später mit einem zufriedenen Lächeln darauf zurück.</p>
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		<title>Was macht einen guten Lehrer, und was einen guten Schüler aus?</title>
		<link>http://blog.kno.at/personal/lehrer-schueler/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ein guter Schüler &#8230;

hört aufmerksam zu
nimmt möglichst viel auf
geht über sich hinaus

Ein guter Lehrer &#8230;

erklärt geduldig
gibt all sein Wissen weiter
fordert seinen Schüler immer

Woran erkennt man einen guten Lehrer? Meiner Meinung nach sind die besten Lehrer diejenigen, die ihre ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/lehrer-schueler/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein guter Schüler &#8230;</h2>
<ul>
<li>hört aufmerksam zu</li>
<li>nimmt möglichst viel auf</li>
<li>geht über sich hinaus</li>
</ul>
<h2>Ein guter Lehrer &#8230;</h2>
<ul>
<li>erklärt geduldig</li>
<li>gibt all sein Wissen weiter</li>
<li>fordert seinen Schüler immer</li>
</ul>
<p>Woran erkennt man einen guten Lehrer? Meiner Meinung nach sind die besten Lehrer diejenigen, die ihre Schüler über ihr eigenes Niveau hinaus anleiten können. Also nicht nur weitergeben, was sie selbst können, sondern das Talent des Schülers erkennen und fördern, bis der Schüler letzten Endes besser als der Lehrer ist.</p>
<p>Woran erkennt man einen guten Schüler? Ein guter Schüler kennt das Wort &#8220;unmöglich&#8221; nicht. Er will nicht, dass die Aufgaben einfacher sind, sondern er selbst besser. Er misst sich nicht an anderen, sondern versucht ständig, sich selbst zu übertreffen.</p>
<p>Wenn du einen guten Lehrer findest, sei ein guter Schüler und bleib dran &#8211; du wirst über dich hinauswachsen.</p>
<p>Wenn du einen guten Schüler triffst, sei ein guter Lehrer &#8211; am Ende wirst du von ihm lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein kleines Experiment</title>
		<link>http://blog.kno.at/personal/ein-kleines-experiment/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor kurzem kam mir ein Bild im Internet unter, mit folgender Aufgabenstellung:
Versuche, nichts Negatives über irgendjemanden zu sagen.

für drei Tage
für 45 Tage
für 3 Monate

Beobachte, was mit deinem Leben passiert.
Gestern hab&#8217; ich das Experiment gestartet, leider mit baldigem Stolpern. ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/ein-kleines-experiment/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem kam mir ein Bild im Internet unter, mit folgender Aufgabenstellung:</p>
<h2>Versuche, nichts Negatives über irgendjemanden zu sagen.</h2>
<ol>
<li>für drei Tage</li>
<li>für 45 Tage</li>
<li>für 3 Monate</li>
</ol>
<p><em>Beobachte, was mit deinem Leben passiert.</em></p>
<p>Gestern hab&#8217; ich das Experiment gestartet, leider mit baldigem Stolpern. Unglaublich, wie tief lästern und verunglimpfen in unseren Köpfen verankert sind. Heute morgen begann 1.) von Neuem.</p>
<p>Die erste Veränderung, die mir jetzt schon auffällt, ist, dass Alarmglocken losgehen, wenn ich was Schlechtes über jemanden sagen will. Es ist aber ganz schön schwierig, diesen Reflex zu unterdrücken. Es is so einfach, negativ zu sein, und so verdammt schwer, seinen Mund zu halten.</p>
<p>Ich mag das Experiment.</p>
<p>Und jetzt noch etwas für Herz &amp; Seele: <a href="http://www.digitalvoodoo.de/blog/archives/katze/das-susseste-katzenvideo-aller-zeiten-viraler-katzen-content.php">Das süßeste Katzenvideo aller Zeiten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist das eigentlich, Weisheit?</title>
		<link>http://blog.kno.at/personal/was-ist-das-eigentlich-weisheit/</link>
		<comments>http://blog.kno.at/personal/was-ist-das-eigentlich-weisheit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Weisheit hat ja meiner Auffassung nach nichts mit Wissen zu tun. Kinder sind oft weise, eben weil sie noch nicht Wissen. Menschen, die ganz einfach denken, sind oft weise, weil sie nicht verkomplizieren, analysieren und zerpflücken.
Also schauen wir uns Weisheit einfach mal ein bisschen genauer ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/was-ist-das-eigentlich-weisheit/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weisheit hat ja meiner Auffassung nach nichts mit Wissen zu tun. Kinder sind oft weise, eben weil sie noch nicht Wissen. Menschen, die ganz einfach denken, sind oft weise, weil sie nicht verkomplizieren, analysieren und zerpflücken.</p>
<p>Also schauen wir uns Weisheit einfach mal ein bisschen genauer an.</p>
<h2>Weisheit hat bestimmt mit Erfahrung zu tun.</h2>
<p><em>Erfahrung</em> ist, meiner Meinung nach, das kumulierte aus Erfolgen und Fehlern Gelernte. <em>Weisheit</em> ist, dieses Gelernte verallgemeinern, vereinfachen und in anderen Situationen anwenden zu können.</p>
<h2>Weisheit hat bestimmt auch mit Querdenkertum zu tun.</h2>
<p>Mein Neffe hat, wie wahrscheinlich jedes Kind, einen dieser Form-Erkennungs-Kästen (das ist jetzt ganz bestimmt kein sehr weises Wortkonstrukt) geschenkt bekommen: Eine Holzkiste, deren Deckel Löcher in verschiedenen Formen hat &#8211; Stern, Kreis, Quadrat und so weiter. In der Holzkiste gibt&#8217;s die passenden Bausteine. Wir nehmen also die Bausteine raus und beobachten den Lerneffekt. Ein 1,5-jähriger sieht uns kurz ratlos an, dann geht alles ganz schnell: Deckel auf, Bausteine rein, Deckel zu, weiter zu interessanteren Aufgaben. Die Weisheit darin: &#8220;Bevor du dich einem Problem widmest frag dich, ob es überhaupt wichtig ist für das, was du erreichen willst.&#8221;</p>
<p>Marcel Proust schrieb &#8220;der Instinkt diktiert die Pflicht, der Verstand aber liefert die Argumente, sich ihr zu entziehen&#8221; &#8211; das ist ganz bestimmt weise. Es ist etwas, das er &#8211; nehme ich einfach mal an &#8211; durch Beobachtung und Erfahrung, durch Gespräche, Diskussionen und aufmerksames Durch-Die-Welt-Gehen gelernt hat. Das Faszinierende daran ist nicht die Erkenntnis an sich, sondern die Fähigkeit, diese komplexe Beobachtung so pointiert in leicht verständliche Worte zu fassen.</p>
<p>&#8220;Lass uns nicht über das Schlechte, das war reden, sondern über das Gute, das noch sein wird&#8221; &#8211; auch das ist weise. Anders als Proust&#8217;s Zitat ist das einfach der Ausdruck einer optimistischen Lebenseinstellung. Man braucht keine Erfahrung, um so zu denken, aber Überzeugung.</p>
<p>Mir persönlich zaubern weise Aussagen ganz gern ein inneres Lächeln in die Brust. Lockernde Worte in einer gespannten Situation, die richtige Antwort auf eine schwierige Frage, die richtige Frage in einem unangenehmen Gesprächsumfeld. Woran erkennt man Weisheit? Ich würde sagen ein weiser Mensch ist jemand, den man bewundert, aber nicht beneidet. Der hilft und leitet, aber nicht berichtigt und führt. Jemand, dessen Anwesenheit und Charisma man genießt, der daraus aber keine Überheblichkeit schöpft. Jemand der weiß, wann sein Rat und seine Meinung hilfreich sind, und wann nicht. Jemand, der dich Fehler begehen lässt und dir dann hilft, daraus zu lernen, anstatt dich vor ihnen bewahren zu wollen. Jemand, von dem man etwas lernen kann, ohne das Gefühl zu haben, belehrt zu werden.</p>
<p>Letzten Endes kann Weisheit auch wunderschön subtil sein. Wie in diesem Zitat, das mich seit Jahren begleitet und mir in jeder Lebenslage ein helfendes Lächeln zu spenden vermag:</p>
<p>&#8220;Ich bin froh, dass ich Spargel nicht mag&#8221;, sagte Alice. &#8220;Denn würde ich Spargel mögen, müsste ich ihn auch essen &#8211; und ich kann Spargel einfach nicht ausstehen!&#8221;</p>
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		<title>Erzählungen und die Macht der Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kno</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Über Filme lässt sich streiten und Geschmäcker sind verschieden. Dennoch gibt es Techniken, die Filme einzigartig, bemerkenswert machen. Ein starkes Werkzeug dafür ist Zeit. Hier drei verschiedene Beispiele, wie der Spannungsbogen eines Films durch das Arbeiten mit Zeit gesteuert werden ... <a class="more-link" href="http://blog.kno.at/personal/erzahlungen-und-die-macht-der-zeit/" title="View Post">&#187;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Filme lässt sich streiten und Geschmäcker sind verschieden. Dennoch gibt es Techniken, die Filme einzigartig, bemerkenswert machen. Ein starkes Werkzeug dafür ist Zeit. Hier drei verschiedene Beispiele, wie der Spannungsbogen eines Films durch das Arbeiten mit Zeit gesteuert werden kann:</p>
<h2>Memento</h2>
<p>Der &#8220;rückwärts&#8221;-Film. Der Film beginnt am Ende. Und arbeitet sich, Szene für Szene, bis zum Anfang &#8220;zurück&#8221;. Die Spannung ist unglaublich, der Aufbau ein Meisterwerk. Memento ist so aufgebaut, dass die Richtung keine Rolle spielt (obwohl, meiner Meinung nach, die normale Abfolge wesentlich uninteressanter ist). Wer auch nur geringes cineastisches Interesse hat, sollte sich Memento das ein oder andere Mal zu Gemüte führen. Zeit wird hier eingesetzt, um mit dem gewohnten Klischee zu brechen. Dieser Film ist anders. Und nicht zum Selbstzweck, sondern mit einer profunden Wurzel in der Handlung selbst.</p>
<h2>Pulp Fiction</h2>
<p>Chaos. Auch hier beginnt der Film in der letzten Szene &#8211; aber das weiß man anfangs noch nicht. Danach wird zeitlich und örtlich gesprungen, gemischt, durcheinandergebracht. Es gibt in jedem Teil des Films klare Hinweise darauf, wann dieser zeitlich einzuordnen ist &#8211; dafür muss man aber mitdenken und richtig kombinieren. Anfühlen tut sich Pulp Fiction wie eine Aneinanderreihung miteinander nur ganz leicht verwobener Kurzfilme, jeder mit seiner eigenen kleinen Handlung. Was daraus wiederum einen doch eigenständigen Film macht ist die übergeordnete Entwicklung der Charaktere und deren Beziehungen zueinander. Der chaotische Zeitmix dient hier dazu, zu kaschieren, dass der Film keine klassische Handlung hat &#8211; es gibt keine &#8220;Schlüsselszene&#8221;, keinen Höhepunkt, Vorspann und kein wirkliches Ende. Trotzdem fehlt es nicht an Spannung.</p>
<h2>Boondock Saints</h2>
<p>Synchronizität. Dieser Film geht etwas subtiler ans Werk. Der Aufbau des Films ist eine Wiederholung eines simplen, aber sehr effizienten Musters: Eine Szene baut sich auf, und kurz vor dem Höhepunkt, der Eskalation der Situation, findet ein Zeitsprung in die Zukunft statt: Die Tatrekonstruktion am Ort des Verbrechens. Umgesetzt ist die Tatrekonstruktion synchron: Die Beamten ermitteln, ziehen ihre Schlüsse und versuchen, den Hergang nachzuvollziehen &#8211; während man die Bilder des wahren Ablaufs sieht. Es wird also vom aktuellen Handlungsmoment in die Zukunft geschnitten, und die Handlung dann in der Vergangenheitsform wieder aufgerollt. Der Film springt voraus und lässt den Zuseher dann wieder aufholen, nur um das gleiche Spielchen wieder von vorn zu starten.</p>
<h2>Und weiter?</h2>
<p>Ein überwiegender Großteil aller Filme verläuft einfach linear. In den letzten Jahren wurde es modern, Rückblicke (Traumsequenzen, Erinnerungen, etc.) einzuarbeiten &#8211; an diese, meist ganz klar gekennzeichneten (akustisch durch Hall, visuell durch Verzerrungen, Überbelichtung, Schwarz/Weiß Szenen, etc.) haben wir uns inzwischen gewöhnt. Ich persönlich hoffe, dass mit dem Element Zeit in Filmen viel mehr experimentiert, viel freier und kreativer umgegangen wird. Vielleicht so weit, wie in Robert A. Wilson&#8217;s Illuminatus!-Trilogie, aber die Sprünge dort sind wohl eine Kategorie für sich.</p>
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